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In der gleichen Urkunde, in der der Bischof von Lebus im Jahre 1244 den Zehnten verschiedener Hufe bei
Lietzen bestätigt, wird auch Werbig als Besitz der Templer erwähnt. Ob es sich hierbei um das heutige
Werbig bei Seelow handelt, lässt sich nicht mehr feststellen. Am 7. Februar 1311 überträgt Markgraf Woldemar von Braunschweig der Kirche von Lebus das Dorf Werbek. |
Text: Frank Köhler