Seinen heutigen Namen Templerhaus geht auf eine Beschreibung Amorbachs aus dem Jahr 1856 zurück. Der Autor Andreas Debon deutete wohl eine damals vorhandene, aber bereits undeutlich gewordenen Wandmalerei, die den heiligen Amor darstellen sollte, der ein Modell des Tempels zu Jerusalem hält, älschlicherweise als Bild eines Tempelritters.
Geöffnet von Mai bis Oktober, Mi. 16.30 - 17.30 Uhr, Sa. 11.00 - 12.00 Uhr und nach Vereinbarung mit dem Städtischen Verkehrsamt. Tel.: 0 93 73 / 2 09 40.


